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Dienstag, 24. Mai 2016

Ein Stück Glück

Was mir hier in Beijing am allermeisten fehlt, ist unser Garten. Unsere kleine grüne Oase. Es ist zwar unheimlich toll, von ganz oben die Stadt und den verrückten Verkehr zu beobachten, aber einen eigenen Garten zu haben, ist doch das Nonplusultra. Das weiß ich inzwischen mehr denn je zu schätzen. Einfach die Tür aufmachen und die Kinder zum Spielen in den Garten schicken lassen. Was gibt es eigentlich Schöneres auf der Welt?

Als wir unser Haus vor gar nicht allzu langer Zeit gekauft haben, waren wir mit dem vorhandenen Garten eigentlich recht unglücklich. Zu klein, zu wenig Rasen, zu brauner Rasen, blöd aufgeteilt, Hanglage, dies und das. Aber wir haben unsere Fantasie und unser praktisches Geschick gekonnt eingesetzt und haben wirklich das Maximale aus unserem Garten rausgeholt. Und ganz ehrlich? Ich kann mir heute keinen schöneren Platz mehr vorstellen. Wir haben sämtliche bisher nicht nutzbaren Ecken geschickt umgestaltet, um uns und den Kindern ein Stück Glück zu schaffen. Und wir sind nicht gerade Gärtner oder Landschaftsarchitekten – wohlgemerkt. Was uns angetrieben hat, war unser Traum von einem tollen Ort außerhalb des Hauses, an dem wir mit den Kindern frühstücken, toben, grillen, spielen oder einfach mal ausruhen können. Oder mit Freunden zusammen zu sein. Oder Feiern.
 
Das Schönste an unserem Garten ist allerdings unser Baumhaus, was richtigerweise eigentlich gar kein Baumhaus im klassischen Sinne ist, sondern ein Stelzenhaus ZWISCHEN zwei Bäumen. Bisher nicht genutzter Platz. Nach einem Wochenende schon sehr gut genutzter Platz. Nach weiteren Wochenenden der SCHÖNSTE Platz im ganzen Garten. Finden wir. Und die Kinder. Und unsere Freunde. Und die Freunde der Kinder. Und die Omas und Opas natürlich :-)



Schon immer habe ich mir ein Spielhaus im Garten für die Kinder gewünscht. Noch bevor ich überhaupt Kinder hatte, habe ich mir im Kopf schon vorgestellt, wie wir eines Tages im Garten ein Häuschen zum Spielen haben werden. Auch meinem Mann war relativ schnell klar, dass er um dieses EINE von ca. tausend DIY-Projekten nicht drum herum kommt. Und ich muss sagen, er war sogar sehr motiviert sein handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Nach wenigen Tagen „Planungsphase“, die im Wesentlichen darin bestand, Pinterest und diverse DIY-Blogs zu durchstöbern (also ich...um sie ungeordnet meinem Mann zu schicken), hatten wir ungefähr eine Ahnung, wie das Häuschen aussehen sollte. Hoch gelegen, mit Treppen, einer Veranda, und einem Stern an der Front. Soviel zu den Vorgaben. Außerdem hatten wir beschlossen, dass der Innenraum hoch sein sollte, so dass sowohl die Kleine als auch die Große gut darin stehen können, und das Haus auch wirklich lange genutzt werden kann.

Nach einem Großeinkauf im Baumarkt, machten wir uns alle ans Werk, und schon nach einem Wochenende konnte man erahnen, dass wir hier ein kleines Juwel erschaffen hatten. Viel Gesäge und Gestreiche später war es dann auch endlich fertig. Dank dem lieben motivierten Papa. Das Streichen des Häuschens hat eigentlich am längsten gedauert, hatte aber dafür den besten WOW-Effekt. Sogar das rote hässliche Wellblechdach hat sich irgendwie seinen Platz verdient und fällt mir –zum Glück- schon gar nicht mehr auf. Und es ist ja auch sowas von praktisch. Und dicht. „Oder willst du lieber ein schönes aus Altholzlatten gebautes Dach mit Lavendel drauf, in das es ständig reinregnet?“ Nein will ich wirklich nicht. Obwohl?


Nachdem wir verschiedene Deko-Objekte, wie Wimpelkette, Stern, Bank, Holz etc. angebracht hatten, waren wir wirklich ALLE im Glück. Unsere Tochter war überglücklich, die Mama hatte ihr Spielhaus und der Papa war stolz auf sein Ergebnis.



Die Inneneinrichtung blieb bisher recht kark, da die Kinder am meisten Spaß damit hatten, den Sand vom Sandkasten ins Häuschen zu tragen, dort mit Wasser zu „kochen“ und dann gemütlich auf der Veranda eine Sandburg zu bauen. Ganz bewusst haben wir uns dafür entschieden, innen nicht alles mit der Einrichtung vorzugeben, so dass die Kinder ganz selbst fantasievoll entscheiden dürfen, was gespielt werden soll. Es steht nur eine Bank drin, auf der wahlweise gekocht, gebacken, gemalt oder sonstiges gespielt wird. Auch gerne mal Pirat. Oder Feuerwehrmann.



Das ist es also: unser kleines Traumhaus. Ein Ort zum Spielen, zum Träumen, zum sich Zurückziehen, einfach zum Kind sein. Ein magischer Ort voller Sand, Matsch und Kinderlachen. Ein Stück vom Glück. Ein Stück heile Welt. Ein Stück Bullerbü.
Ein Häuschen, das rund um die Uhr bespielt wird. Sogar im Winter. Denn dann wird es zur Höhle mit Decken und einem gespielten Lagerfeuer. Und Kinderpunsch mit Cookies. In diesem Häuschen wohnen Elfen, Zwerge, Feen und zeitweise sogar Eichhörnchen. Oder Kinder. Unsere Kinder. Denen es nicht an Fantasie mangelt, sich ständig neue Geschichten zu überlegen, was das Häuschen darstellt, und was sie gerade sind. Auch wenn Besuch da ist, ist unser Häuschen immer voll, oder wird auch nur mal nach dem Kindergarten zum Malen mit den Nachbarkindern genutzt .
Der Ort zwischen den zwei Bäumen hat sich wirklich als Glücksgriff ergeben. So wurde kein Stück vom Garten weggenommen, und wir haben den Platz sinnvoll genutzt. Wir sind alle ein bisschen stolz darauf, dass es so einmalig ist. Und vor allem, dass es so gut ankommt. Sogar, wenn wir Sommerpartys mit Freunden machen, ist die Veranda des Häuschens der beste Platz im Garten. Und innen kann man die Kaltgetränke lagern. Hallo? Wie praktisch ist das denn bitte. Und auch als Fotomotiv bisher unangefochten!



Wenn wir in den Sommerferien nach Deutschland kommen, hat unsere Große fest vor, einmal im Baumhaus zu übernachten. Ich habe noch nicht herausgefunden mit wem. Aber ich schätze, es wird Mama oder Papa werden. Ich meinerseits habe vor, endlich mal Gardinen fürs Fenster zu nähen. Und ein bisschen um zu dekorieren. Vielleicht ein Anker ans Haus? Oder unser altes Paddel davor stellen? Oder noch besser ein altes Surfbrett vom Flohmarkt oder bei ebay zu kaufen und davor stellen? Au ja, das mache ich.


Und dann gibt’s noch ein Midsommerfest für die Kinder. Mit Blumenkränzen und Spielen und Zitronenlimo. Jawohl. Wir haben viel vor im Sommer.
UND: Wir stellen euch noch mehr unserer DIY-Projekte für den Garten vor. Z.B. ein besonderer Sandkasten oder ein wunderschönes Tipi. Und vielleicht habt ihr ja auch einen Opa, der schon immer mal was für seine Enkel im Garten bauen wollte :-)


Love, Caro




Mittwoch, 20. April 2016

"Cappuccino & Beautiful Moments" oder: wie alles begann!


So. Wie der aufmerksame Leser sicherlich schon bemerkt hat, war es recht ruhig auf unserem Blog. Um nicht zu sagen KOMPLETT still. Die liebe Zeit verfliegt einfach viel zu schnell. Und obwohl wir gefühlte 544 Posts in Gedanken ausgearbeitet haben, haben uns die Kinder verschiedene Dinge viel Zeit und Mühe gekostet. Wir sind zu nichts, aber auch gar nichts gekommen. Außer natürlich zu unserem Cappuccino um 10. Einer in China und einer im Ländle. Und zu unserem ungebrochenen täglichen Gedanken-, Rezepte-, Erziehungs-, Fashion-, Interior und vieles mehr –Austausch. Das hat sich seit wir uns kennen nie verändert.























Und das war ja sozusagen auch der Grundstein für unsere Blogidee. 
Wir haben uns von Anfang an sofort gut verstanden, und es hat einfach Klick gemacht. Und dann hat unsere Freundschaft einfach ihren Lauf genommen. Wir haben uns ganz oft getroffen und stundenlang über alle möglichen Themen geredet, gelacht und diskutiert. Jedes Treffen war wirklich PURE INSPIRATION. Und uns wurde schnell klar, wir sind (fast) immer auf einer Wellenlänge. Unser Erziehungsstil, der Umgang mit unseren Kindern, so liebevoll und doch auch streng, all das verbindet uns. Ganz nach dem Motto „But first, LOVE versuchen wir, danach zu Streben, unsere Familie zum glücklichsten Ort auf der Welt zu machen. Und auch, wenn uns das nicht immer gelingt, so sind es oft die Kleinigkeiten und der Austausch, der uns dann weiterbringt.

















Unterm Strich kann man wohl sagen, wir haben uns einfach gesucht und gefunden. Ging ja auch irgendwie leicht: zwei Töchter im gleichen Alter, gleicher (guter ) Geschmack, tolle Familie, tolles Heim und vor allem die Liebe zu den schönen Dingen im Leben. Wie Freundschaft, Glück, Liebe, Kochen und natürlich auch Dinge, die einem im Alltag ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ob es der Cappuccino in einer schönen Tasse ist, oder das Kinderstrahlen, wenn wir mit den Kids etwas gebastelt oder gebacken haben.

Und dann kamen unsere kleinen Babys auf die Welt - 6 Tage auseinander. Karma. Und uns fielen NOCH mehr Themen rund um das Leben ein. Was macht das Leben besonders? Wie können wir unser Familienleben noch gestalten? Wie können wir unsere vielen Lebensbereiche in Einklang bringen? Was bringt uns zum Strahlen?






















Von da an verselbständigten sich unsere Treffen irgendwie. Unser „Cappuccino um 10“ wurde Kult. Irgendwer fragte immer (meist genau dann, wenn es richtig nötig war, z.B. nach einer langen Nacht): „Cappuccino um 10?“. Und der Tag war gerettet. Aus den morgendlichen Treffen entwickelten sich so viele Ideen. Wir haben so viele Gedanken geteilt und uns durch den anderen inspirieren lassen. Wir brodelten förmlich über voller Tatendrang. Es war eine WAHNSINNS Zeit. Es ist nur so herausgesprudelt, was wir noch verändern wollen, was wir machen wollen im Leben, wohin wir reisen möchten, was wir noch alles kochen und ausprobieren wollen. Und wir haben oft festgestellt, dass das Leben fast zu kurz ist, um unsere ganzen Ideen und Gedanken in die Tat umzusetzen. Wir haben gebastelt, geshoppt, gelacht, geweint, ausprobiert, dekoriert, umdekoriert, wieder umdekoriert, Flohmärkte durchforstet, Ebay durchstöbert, und irgendwie hat uns das unglaublich gutgetan. Man ist auf neue Gedanken bekommen, wenn man mal wieder nur gemeckert hat, über die Kinder, das Leben oder sonst irgendwas. Wir haben uns gegenseitig Tipps gegeben, wie wir nicht nur unser Heim, sondern auch unsere Gedanken und Herzen positiver beeinflussen können. Die Suche nach dem i-Tüpfelchen, was das Leben so besonders macht, dem gewissen Etwas, das ist die Idee hinter diesem Blog:
Macht es euch ein bisschen SCHÖNER - nicht für andere, sondern für EUCH SELBST. Denn es geht nichts über ein bisschen M.E.H.R.im Leben.
Die Ideen dazu sind gewachsen und gewachsen, was teilweise richtiger Stress war, weil wir soooooo viele Ideen hatten. Nach der Entscheidung, einen Blog zu schreiben, kam die Namenssuche, und es hat nicht lange gedauert, bis wir uns einig waren. Der Name „Cappuccino um 10“ beschreibt einfach ALLES.

CUT.



Und dann kam die „China-Geschichte“ dazu. Wir waren hin und hergerissen. Funktioniert der Blog, wenn eine von uns mit ihrer Familie für zwei Jahre in China lebt? Wenn man sich nicht mehr täglich bzw. wöchentlich sehen und treffen kann? Wenn man den Alltag nicht mehr 1:1 teilen kann?
Aber wir haben beschlossen: es funktioniert. Und die ersten Monate haben gezeigt, dass wir uns nach wie vor gegenseitig eine riesige Stütze sind und uns inspirieren lassen. Auf eine andere Art. Und auf die gleiche Art.


Unser Blog wird leben. Weil er uns Spaß macht und uns noch mehr inspiriert. Unser persönliches „Cappuccino um 10“-Treffen geht einfach weiter im Netz. Auf dem Blog. Und auf Instagram. Im neuen Stil als eigentlich geplant, dafür über Kontinente hinweg!


Love Ulrike & Caro

Freitag, 12. Februar 2016

Cinnamon Rolls


Letztens waren die Kinder krank und einge Tage beide zu Hause... Ihr kennt die Tage, wo sie noch so erschöpft sind, aber fast zu gesund zum Ausruhen? Also was machen, nachdem ich einige Tage voller Pflege, Liebe und Arztbesuche hinter mir hatte? Ich MUSSTE mal wieder etwas Schönes für mich UNS tun.


Dabei fiel mir auf: eigentlich backe ich fast an allen Tagen, an denen ich nichts vor habe, keine Freunde treffe, die Kids keine Playdates haben, und ich mich nicht um den Haushalt unsere schöne Wohnung kümmern möchte. Ich glaube meine Backquote an solchen Tagen ist nahezu 100%. Liebt meine Familie. Witzigerweise führt das dann oft dazu, dass man doch Besuch bekommt, oder mit einem schönen Mitbringsel spontan zu Freunden geht, weil es einfach zu viel Leckeres nur für uns ist. Ist das nicht wunderbar?

Also gab es neulich Cinnamon Rolls... soooo lecker. Sie passen so perfekt in den Februar, wenn Weihnachten vorbei ist und es draußen noch so richtig kalt ist. Nach dem Rezept von Cynthia Barcomi... wer kennt sie nicht. Ich finde, es sind die BESTEN, wirklich!

Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, hier ist es für Euch.


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Cinnamon Rolls - Zimtschnecken

Teig
650g Mehl
35g Zucker
3/4 TL Salz
etwas mehr als 1P Trockenhefe
125g Kartoffelpüree
60g weiche Butter
1 Ei (Zimmertemperatur)
125ml Milch (Zimmertemperatur)
125ml Buttermilch (Zimmertemperatur)
 

Füllung
3-4 EL Grafschafter Goldsaft
75g Butter
1 EL Zimt und 4 EL Zucker

Glasur
2 EL Zitronensaft
70g Puderzucker
 

Mehl, Zucker, Salz und Hefe in einer Schüssel vermischen.

Für das Kartoffelpüree einfach 125g Kartoffeln weich kochen, schälen und mit der Gabel zerdrücken, bis der Brei glatt ist. Die Butter zufügen, solange die Kartoffeln noch warm sind.

Das Ei, die Milch und Buttermilch zum Püree geben. Unbedingt darauf achten, dass Ei, Milch und Buttermilch Zimmertemperatur haben. Wenn ich es vergesse, erwärme ich die Milch kurz auf dem Herd und rühre das Ei fix unter.


Das fertige Püree unter Rühren zu den trockenen Zutaten geben und die Küchenmaschine (wenn sich etwas in der Küche lohnt, dann die Anschaffung einer Kitchen Aid) den Hefeteig kneten lassen. Der Teig sollte glatt werden.
 

Den fertigen Hefeteig mit etwas Mehl bestäuben und die Schüssel mit Klarsichtfolie bedecken. An einem warmen Ort gehen lassen, ca 1 Stunde.
 

Ofen auf 185° (Umluft) vorheizen.
 

Sirup und Butter zusammen schmelzen.
 

Zucker-Zimt-Mischung herstellen.
 

Entweder Ihr fettet eine runde Springform ein (ca. 30cm), oder Ihr nehmt Backpapier. Sieht immer hübsch aus, finde ich.
 

Den gegangenen Hefeteig aus der Schüssel nehmen und ca. 2cm dick n Form eines Rechtecks (ca. 30x35cm) ausrollen.
Mit dem Buttersirup einpinseln und mit einem Esslöffel den Zimtzucker gleichmäßig und großzügig auf dem Sirup verteilen.
 

Den Teig an der langen Seite fest und gleichmäßig aufrollen.
3-4cm dicke Scheiben abschneiden und diese nebeneinander in die Springform mit der Öffnung nach oben setzen.
 

Alles nochmal 30 Minuten gehen lassen und dann ca. 30 Minuten bei 180 Grad backen, bis sie eine schöne Farbe haben.
 

Kurz abkühlen lassen.
 

Als Ganzes mit der Glasur aus Zitronensaft und Puderzucker beträufeln. Die Glasur sollte noch zähflüssig sein, dann kann man sie am besten verteilen, und sie sieht am schönsten aus.

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Himmlisch. Genießt es mit all Euren Lieben. Und alleine. Nur für Euch.

Bon Appetit. LOVE.



 













Mittwoch, 27. Januar 2016

WELCOME ♥


Eigentlich müsste der Post ja Goodbye heißen.
Goodbye Böblingen, Goodbye Suttgart (Benztown). Uff.

Ich nehme WELCOME.
Willkommen in Peking.
Willkommen in Deinem neuen Zuhause.
Willkommen in Deiner neuer Wohnung.
Willkommen in einem neuen Lebensabschnitt mit Deiner bezaubernden Familie.
Willkommen in unserem Blog Cappuccino Um 10.
Willkommen in meinem ersten Post für Dich.

Du musstest Dich ja etwas gedulden, aber Silvester war einfach nicht drin. War aber trotzdem ein toller Abend. Auch wenn die 264 Mitternachts-Selfies fast alle pixelig sind. HAPPY NEW YEAR 2016.


Du kannst eine neue Wohnung einrichten. Nein, stimmt nicht, die Aufgabe ist viel GRÖßER.

Mach ein bisschen MEHR aus dem Einrichten Eures Zuhauses.

Du füllst Euer neues ZUHAUSE mit (Familien-)LEBEN und LIEBE.

Ein Zuhause voller LACHEN, Leben, Staubwolken, Brotkrümeln und Bastelecken mit viel zu viel Zeug. Mit Freitagskuchen, Sonntagskuchen und Unter-der-Woche-Kuchen. Für alle Gäste ♡. Mit großer LIEBE, Verstecken spielen, Abtanzen und Türen knallen. Mit Ecken, wo wir bei einem Cappuccino in einer hübschen Tasse Ruhe und Inspiration finden (ich hoffe auf DEM Fenstersims). Mit Kinderzimmern voller Quatsch, Wimpelketten, verrückter Ideen, Wabenbällen und 1000 Kuschelkissen.  Mit dem Babyle und der großen Schwester, ersten Vorschul- und dann wunderbar aufregenden Schultagen. Ein Glück ist wenigstens die Kleine noch zu Hause:-) Mit einem Wohnzimmer voller Wärme, unseren geliebten alten Vintage Holzhockern, voller Körbe und herumliegender Spielsachen und vielen Fotos. Und hoffentlich mit den schönsten Schneidebrettern für Deine Küche. Home is where your stuff is. Mit Chinese Superfood Rezepten, selbstgemachten Granola, vielen Gästen, spontanen Abendessen. Eltern, Geschwister, Freunde, Mütter, Väter, Kinder, die eine wunderbare Zeit bei Euch haben. Und 1 Million Whatsapp Chats mit mir. 

Eure Familieninsel. Du und Dein Mann, glückliche Geschwister. 


Und HIER auf Cappuccinoum10 teilen wir alles, was uns inspiriert und was wir lieben, über unser Zuhause, über Food, über Kinder und Familie, über das Leben und über (Life-)Style, über Fashion, über Must-Haves für ALLES, über Cappuccino, über die schönsten Dinge und über die schönsten Momente.


Also, ich habe mich so gefreut, Dir Dein Abschiedsgeschenk zu geben. Nichts passte besser als eine Initialenkette, wie Du sie Dir schon lange gewünscht hast, und wie wir schon ewig gesucht haben. Die Schönste finde ich, haben wir jetzt.

C wie CARO, COOL, oder CAPPUCCINO ♥

Ja, meine habe ich schon bestellt.
U wie ULRIKE, UNIQUE oder UM 10

Thank you for being my soulmate.

#derbestemomentfuerpekingistJETZT

Yours,
Ulrike  

P.S. Bitte ein Selfie vor dem Starbucks in Peking on Day 1.

Zauberhafte Initialenkette von Nuwel Jewellery